Aktuelles aus der Kanzlei Petersen-Peters

Wechsel zum neuen Ausbildungsjahr

August 2010

Unsere Auszubildende, Anja Weinberger, hat ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. Wir gratulieren ihr hierzu ganz herzlich! Zum 31. Juli hat sie daher unsere Kanzlei verlassen. Für die Zukunft wünschen wir alles Gute, Anja!

Anfang August ist mit Janika Möller eine neue Auszubildende zu uns gestoßen. Wir freuen uns auf die weitere, gemeinsame Zukunft und heißen sie bei uns herzlichen Willkommen!

Petersen-Peters beim 'The Boss Hoss' Konzert

Juni 2010

Anfang Juni gab die bekannte Country-Band 'The Boss Hoss' ein Konzert im Dr. Karl Alslev-Stadion in Schleswig. Dr. Petersen nahm dies zum Anlass, einige Geschäftspartner unserer Kanzlei nach Schleswig zu einem gemeinsamen Konzertbesuch einzuladen. Bei bestem Wetter erlebten wir ein hervorragendes Open Air-Konzert der Berliner Band an einem rundum gelungenen Abend.

 

Petersen-Peters sponsort den SV Schleswig 06

April 2010

Zur Förderung der Jugendarbeit und des Sports in unserer Region ist die Kanzlei Petersen-Peters seit April 2010 Sponsor des lokalen Sportvereins Schleswig 06.

Im Dr. Karl Alslev-Stadion am Schützenredder sind wir seitdem auf Höhe der Mittellinie mit unserer Werbebande vertreten.

 

Renovierung abgeschlossen

Anfang Januar 2008

Nach viel Lärm, Staub und Umräumarbeiten ist die Renovierung unseres Empfangsbereichs endlich abgeschlossen. Sehen Sie selbst, wie schön und zweckmäßig alles geworden ist:

Dank unseres neuen Ablagesystems haben wir zum ersten Mal freie Wände, welche wir schmücken können. Wir haben uns für Bilder des - besonders in Seglerkreisen bekannten - Malers Franco Costa entschieden, den Herr Dr. Petersen auch persönlich kennt.

 

Ab sofort: Aktuelle Informationen und Rechtsprechungstipps

Anfang November 2007

Die Rechtsanwaltskanzlei Petersen-Peters erweitert ihren Internetauftritt um zwei neue Rubriken. Durch einen Klick auf "Was gibt's Neues?" im linken Teil dieser Homepage erhalten Sie künftig aktuelle Meldungen rund um unsere Kanzlei. Die zweite neue Rubrik bietet Ihnen ab sofort aktuelle "Rechtsprechungstipps" mit Urteilen und Berichten aus verschiedenen Rechtsgebieten.

Und da gab es noch ... den Aktenschwanz!

Anfang November 2007

Der Aktenschwanz
Zwei Akten mit ihrem
typischen Aktenschwanz
Wenn mit vielen Akten gearbeitet wird, muss man ein Mittel finden, sie zu unterscheiden. Denn sie sehen alle gleich aus. Ohne Unterscheidungsmittel würden wir Ihre Akte nicht wiederfinden. Das geht natürlich nicht.

Ein altbewährtes Organisationsmittel, mit dem auch schon Goethe, als er noch Referendar am Reichskammergericht war, zu tun hatte, ist der Aktenschwanz!

In unserer Praxis hat er bis zum heutigen Tage überlebt. Dafür kann man verschiedene Gründe finden, vom "Charme des Antiquierten" über "Sparsamkeit" bis hin zu "Bequemlichkeit" (das war doch schon immer so...). Dagegen aber auch: Ein immens hoher Arbeitsaufwand, eine immens hohe Fehlerquote und eine immens schlechte Optik!

Die Entscheidung fällt leicht: Es muss etwas geschehen. Bevor etwas Neues bestellt wird, muss man sich aber informieren. Dr. Petersen besucht Ende September 2007 die Kanzleifachtagung 2007 in Nürnberg mit dem Thema "Technologie als planbarer Erfolgsfaktor".

Hier lässt er sich alle technischen Neuerungen vorführen und erläutern. Die Überraschung ist groß, als er feststellen kann, dass unsere Büroorganisation so veraltet denn doch nicht ist: Als eine bahnbrechende Neuerung werden "Externe Schreibleistungen" angeboten. Bei diesem Modell lässt ein Anwaltsbüro seine Diktate nicht mehr vom eigenen Personal im Büro schreiben, sondern übermittelt die digitalen Diktate per Internet an ein externes Schreibbüro, welches nach wenigen Stunden den geschriebenen Text zurückmailt. Für unser Büro ist das nichts, denn wir sind technisch schon einen Schritt weiter; wir arbeiten schon überwiegend mit digitaler Spracherkennung.

Weitere rote Aktenschwänze
Bald haben sie ausgedient:
Unsere farbigen Aktenschwänze
Für das Kernthema "Aktenorganisation" wird die papierlose elektronische Akte empfohlen, bei der sämtlicher Schriftverkehr eingescannt und elektronisch auf den Computer gespeichert wird. Die dazugehörigen Papiere werden nach dem Scannen vernichtet. Für unser Büro verzichten wie auf diese Lösung: Zum einen wird die "Papierakte" letztlich doch nicht erspart, denn es gibt immer Originalurkunden, zum Beispiel Vollstreckungstitel, welche in Papierform aufgehoben werden müssen. Zum anderen hat Dr. Petersen gerade einen Prozess geführt, bei welchem seine Mandantin auch mit der "papierlosen" Akte arbeitete und eine wichtige Beweisurkunde daher nicht im Original, sondern nur als Ausdruck des elektronischen Dokuments vorlegen konnte; dies war von Nachteil, weil der Beweiswert erheblich geringer war.

Daher haben wir uns entschieden, auf die schon lange Jahre erprobte Hängeregistratur umzustellen. Neben der Erleichterung in den Arbeitsabläufen stimmt unserer Ansicht nach nun auch die Optik. Nach dem Umbau werden wir Ihnen hier auf unserer Internetseite einige Fotos bereitstellen.